Kurzinformation
Bis zum Mittelalter galt das Kap an der Westküste Spaniens als der Ort, wo die Welt zu Ende war. Nicht umsonst gab man ihm den Namen Fisterra oder Finisterre.
Die Pilgerreise endet dort an einem Leuchtturm, dem Wegweiser oder Symbol des Ankommens.
Gerade 60 geworden, beschließt der Autor, sich auf den langen Marsch zu begeben. Insgesamt 1000 km über die Pyrenäen nach Santiago de Compostela, weiter nach Fisterra und sogar bis Muxia.
Auf 128 Seiten erzählt er von seinem Pilgerleben und gibt vielerlei Tipps und Anregungen. Er berichtet von erstaunlichen Dingen und kleinen Wundern am Rande, die ihn immer wieder in den Bann ziehen, beschreibt Landschaften von beispielloser Schönheit, erzählt von den vielen Begegnungen mit Menschen aus aller Herren Länder.
Eine Lektüre für alle, die mehr über den Jakobsweg wissen wollen. Nicht auszuschließen, dass sie sogar zum Aufbruch ans Ende der Welt verführt.