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Das schweizerische Betreibungsverfahren

Das schweizerische Betreibungsverfahren

von: Walter Stohler

eload24 gmbh, 2008

Format: PDF, OL

geeignet für:

Mac OSX, Windows PC, Mac OSX, Windows PC , Online-Lesen für: Linux, Mac OSX, Windows PC

Preis: 4,95 Euro

ISBN: 9783037565308
Download: 1107 KB
46 Seiten

Mehr zum Inhalt

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Kurzinformation

In der Schweiz ist das Zwangsvollstreckungs-Verfahren (dies ist der allgemeine Begriff für das staatlich organisierte Inkasso von Geld resp. Forderungen) durch das Bundesgesetz über Schuldbetreibung- und Konkurs (abgekürzt SchKG), gültig seit 1.1.1892, mit revidierter Fassung ab 1.1.1997, geregelt. Das schweizerische Verfahren ist – international verglichen – gut, schnell, unkompliziert und relativ kostengünstig. Es zeichnet sich dadurch aus: Spezielle Ämter, nämlich die Betreibungsämter, übernehmen diese Aufgaben. Jeder kann jeden betreiben, ohne Angabe von Gründen. Die erste Amtshandlung, der Zahlungsbefehl und somit die Betreibung kann vom Schuldner sehr einfach gestoppt werden. Ein Prozess, eine oft langwierige gerichtliche Auseinandersetzung, ist nur in Ausnahmefällen notwendig, nämlich dann, wenn der Schuldner Einsprache (Rechtsvorschlag) erhoben hat und diese nicht auf eine andere Art beseitigt werden kann.