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Die Nanokriege 4 - Die Flucht - Roman

Die Nanokriege 4 - Die Flucht - Roman

von: John Ringo

Heyne, 2011

Format: ePUB, PDB

geeignet für:

Mac OSX, Windows PC , Bookeen Cybook Orizon, Ectaco Lite, Odys Media Book Scala, Aluratek Libre, eLyricon EBX-500.TFT, PocketBook 302, IREX Digital Reader, FlatReader, BeBook 'One', iRiver Story, Sony Reader PRS-3xx, Bookeen CyBook Opus, Hanvon/Hexaglot N518, PocketBook 301+, COOL-ER eReader, Inves-Book 600, eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9, Italica Reader, Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx, Pocketbook 360, Hanvon N516 Weltbild

Preis: 7,99 Euro

(Ersparnis gegenüber gedruckter Ausgabe: 0,96 Euro)

ISBN: 9783641078881
Download: 520 KB
400 Seiten

Mehr zum Inhalt

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Leseprobe zu: Die Nanokriege 4 - Die Flucht - Roman

27 (S. 254-255)

Während Tragack den Kopf des Koboldingenieurs in die Ecke warf, hob Reyes seinen vorletzten Kobold hoch und starrte in seine schwarzen Knopfaugen. »Wo ist dieses Ding für die Türsteuerung?«, fragte er verkniffen. »Bei den Mannschaftsräumen, Großer«, erwiderte der Kobold, Tom, nervös.

»Aber die sind tot. Das System ist kaputt. Ich müsste es reparieren.« »Sharkack«, sagte Reyes und sah dabei einen seiner Durgar-Führer an. »Bring dieses wertlose Stück Gewandelte Scheiße dorthin, wo diese Steuerung ist. Sorg dafür, dass das repariert wird.« »Ja, Meister.« Der Durgar nickte.

»Nimm … vier Durgar mit«, fügte Reyes nach kurzer Überlegung an. Sein Personal begann allmählich knapp zu werden. Aber um die Kommandozentrale zu sichern, brauchte er wirklich nur Tragack. »Und die beiden letzten Skorpione.« »Ja, Meister«, erwiderte der Durgar, zeigte auf vier Gewandelte und winkte den Skorpionen zu. Reyes musste eine Weile suchen, bis er Tur-ucks Frequenz fand. »Tur-uck«, sagte er. »Du wirst aussteigen und an der Außenhülle zum Maschinenraum gehen müssen. Sorge dafür, dass die Antriebsaggregate wieder anspringen. Und beeil dich, wir haben nicht viel Zeit.«

»Die Sterne hier draußen sind wirklich ein grandioser Anblick«, meinte Courtney leichthin. »Ich glaube, ich komme besser klar, wenn ich mich auf sie konzentriere, du nicht?« »Nein«, antwortete Megan nervös. »Bei dir alles in Ordnung?«, fragte Courtney. »Eigentlich nicht«, gab Megan zu. Sie sah ständig auf ihre Stiefel, die magnetisch an der Schiffswand hafteten. »Ich fühle mich besser, wenn ich mich nicht umsehe.« »Wir haben jetzt beinahe die Luftschleuse erreicht, Mistress«, meldete Hauptmann Van Buskirk. »Es sind vielleicht noch zehn Schritte …« »Orks«, meldete Triarier-Sergeant Doclu plötzlich.

»In Richtung sieben Uhr.« Er hatte sich immer wieder umgesehen, ob etwa Probleme wie dieses auftauchten. Van Buskirk drehte sich um und sah die Gruppe von fünf Orks, die gerade aus einer der Luftschleusen geklettert war. Sie schienen die Menschen nicht bemerkt zu haben, obwohl sie auf der schwach gekrümmten Schiffshülle keine siebzig Meter von ihnen entfernt waren. »Mistress Travante, Computerspezialistin Boehlke, geht ihr beide weiter zur Luftschleuse, wir kümmern uns darum«, erklärte der Hauptmann ruhig. »Wir sollten …«, sagte Courtney. »Geh einfach weiter«, fiel Megan ihr ins Wort.

»Einfach Richtung Luftschleuse, Courtney. Herzer …« »Ja, Megan«, erwiderte Herzer. »Aus einer der Schleusen an der Steuerbordpassage kommen Orks«, stellte Megan fest. »Sie sind zwischen uns und dem Team von Cruz.« »Hauptmann Van Buskirk, Schutz der Ratsfrau sicherstellen«, sagte Herzer ruhig. »Wir schirmen sie ab«, erwiderte Bus. »Sie befindet sich im Augenblick dicht an der Schleuse zum Wartungsbereich. Sobald sie die Schleuse geöffnet hat, werde ich die Ratsfrau, Courtney und mein halbes Team durchschicken. Der Rest des Teams kommt dann nach.« »Sieht es aus, als ob die Orks feindliche Absichten hätten?« Die Orks hatten sie jetzt endlich bemerkt, hielten sich aber immer noch dicht bei der Schleuse. Bus war nicht sicher, wie er antworten sollte.