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Feuchtoasen 2 - Erotische Bekenntnisse
von: Anna Lynn
blue panther books oHG, 2010
Format: ePUB, PDF, PDB, OL
geeignet für:
Mac OSX, Windows PC, Mac OSX, Windows PC , Bookeen Cybook Orizon, Ectaco Lite, Odys Media Book Scala, Aluratek Libre, eLyricon EBX-500.TFT, PocketBook 302, IREX Digital Reader, FlatReader, BeBook 'One', iRiver Story, Sony Reader PRS-3xx, Bookeen CyBook Opus, Hanvon/Hexaglot N518, PocketBook 301+, COOL-ER eReader, Inves-Book 600, eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9, Italica Reader, Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx, Pocketbook 360, Hanvon N516 Weltbild , Palm eReader Online-Lesen für: Linux, Mac OSX, Windows PC
Leseprobe zu: Feuchtoasen 2 - Erotische Bekenntnisse
2. Anna: TaxiFick (S. 14-15)
Ich ging auf mein Zimmer. Dort lief ich unruhig hin und her. Ich brauchte Ablenkung, ich brauchte etwas für meine Muschi. Am liebsten wäre ich eben über meinen Mann hergefallen, aber da er impotent ist, haben wir keinen Sex.
So zog ich mir einen leichten Mantel über und ging nach draußen. Irgendetwas musste passieren – aber was? Eine Weile lief ich durch die nächtlichen verlassenen Straßen, als plötzlich ein Auto von hinten herankam. Ich drehte mich um. Ein Taxi. Ich winkte. Der Fahrer hielt sofort. Ein toller Typ! Schwarze Locken, hübsches Gesicht ...
»Wo soll es denn hingehen?«, fragte er lächelnd. Ich reiche ihm einhundert Dollar und sagte: »Egal! Wohin du willst.« Meine Muschi fing an zu tropfen, und zwischen meinen Beinen wurde es feucht. Ich war scharf, wollte so schnell wie möglich sein Ding in meiner Möse haben. Ich setzte mich in das Taxi.
Er starrte mich mit offenem Mund an.
»Nun mach schon«, schnaubte ich. »Fahr dahin, wo uns keiner sieht und dann fick mich!«
Er fuhr los, bog irgendwann von der Hauptstraße ab und landete auf einem großen Parkplatz direkt an einem Fluss. Hier konnte uns wirklich niemand sehen, denn es war stockdunkel. Er legte beide Lehnen um, zog mir erst meinen Slip aus, dann seine Hose und schon war er drin. Wie ein Hengst stach er zu, rührte in meiner Möse herum, bis es schon nach kurzer Zeit bei mir kam. Er fickte weiter, zauberte noch zwei Orgasmen aus mir heraus und fragte dann, ob ich das immer so machte.
»Nein«, antwortete ich, »das war eine Ausnahme, wegen eines besonderen Anlasses. Wenn du willst, kannst du noch ein wenig in meiner Möse spielen, ich hab noch nicht genug. Wenn dir einer hochkommt, steck ihn ruhig noch einmal rein.« Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Sofort wühlte er sich mit Mund und Nase in meine Muschi hinein, während ich mir sein Gerät schnappte und es mit geübtem Griff in kurzer Zeit wieder hochjubelte.









