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KulturSchock Ungarn

KulturSchock Ungarn

von: Arpad Bari

Reise Know-How Verlag, 2005

Format: PDF, PDB, OL

geeignet für:

Mac OSX, Windows PC , Palm eReader Online-Lesen für: Linux, Mac OSX, Windows PC

Preis: 12,70 Euro

(Ersparnis gegenüber gedruckter Ausgabe: 2,20 Euro)

ISBN: 9783831713837
Download: 4236 KB
208 Seiten


 

Kurzinformation

Ungarn gehört seit dem 1. Mai 2004 der Europäischen Union an. Doch ein geheimnisvoller Schleier des Unbekannten hüllt die Magyaren nach wie vor ein. Was Westeuropäer über die ungarische Kultur und über Ungarn wissen, beschränkt sich meist auf touristische Klischees wie Paprika, Gulasch, Zigeunermusik und Puszta. In diesem Buch stellt der seit 20 Jahren in Deutschland lebende ungarische Autor sein Land aus einer anderen Perspektive vor: Er zeigt den ungarischen Blickwinkel auf die gemeinsame europäische Geschichte, stellt die heutige Gesellschaft mit ihren vielen Facetten vor und beschreibt den Alltag der Ungarn, ihre Freuden und Leiden. Der Autor taucht tief in das Seelenleben der Ungarn ein und bringt uns ein Land der Extreme zwischen Selbstmord und Nobelpreis nahe.

Aus dem Inhalt:

Aus dem Nebel der Vergangenheit – hunn-ungarische Bruderschaft
Von der mittelalterlichen Großmacht zur „schrumpfenden Nation“
Die Last der Geschichte – Trianon
Ungarisch – die „leichteste“ Sprache („Sie ist so schwer, weil sie so einfach ist.“)
Unterschiede zwischen Stadt und Land – West-Ost-Gefälle
Minderheiten im Land und außerhalb der Staatsgrenzen
Ungewöhnliche Volksbräuche – Frauen begießen und Hühner schlagen
Kochen mit Paprika – Veränderungen in der Esskultur
Das Bild von Touristen und von Deutschen
Was dem Fremden sofort auffällt

Der Autor

Der Autor Arpad Bari wurde 1953 in Ungarn geboren. Seit seiner Kindheit beschäftigt er sich mit Literatur und bildender Kunst. Nach dem Abitur studiert er Medizin an der Semmelweis-Universität in Budapest und promoviert 1978 als Arzt der Allgemeinmedizin. Ende 1981 beendet er in Ungarn die Tätigkeit als Arzt und widmet sich ganz der Kunst. Anfang 1984 reist er in die USA und kehrt nicht mehr nach Ungarn zurück. Es folgen über 70 Ausstellungen seiner Gemälde in Ungarn, den USA, Frankreich, Deutschland und anderen europäischen Ländern. Arpad Bari lebt seit 1985 in Aschaffenburg (Bayern). Ab Ende der 1990er Jahre nahm er als Arzt an vielen humanitären Einsätzen in verschiedenen Krisenregionen in Asien und Afrika teil, unter anderem auf den Philippinen, in Ost-Timor, Kenia, im Sudan und zuletzt in Eritrea und im Tschad.