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Bertha Pappenheim (1859-1936)

Bertha Pappenheim (1859-1936)

von: Britta Konz

Campus Verlag, 2005

Format: PDF, PDB, OL

geeignet für:

Mac OSX, Windows PC , Palm eReader Online-Lesen für: Linux, Mac OSX, Windows PC

Preis: 31,20 Euro

(Ersparnis gegenüber gedruckter Ausgabe: 8,70 Euro)

ISBN: 9783593378640
Download: 2305 KB
411 Seiten


 

Kurzinformation

Berühmt wurde Bertha Pappenheim nicht nur als »Anna O.« in Freuds "Studien über Hysterie". Sie war eine bekannte jüdische Frauenrechtlerin und eine Pionierin der sozialen Arbeit, die mit Martin Buber und Leo Baeck ebenso in engem Austausch stand wie mit Helene Lange und Gertrud Bäumer.

Britta Konz unternimmt erstmals eine Analyse des Lebenswerks dieser faszinierenden Frau vor, die 1904 den Jüdischen Frauenbund gründete, um für ihre Version des Judentums einzutreten. Eine moderne jüdische Identität konnte ihrer Ansicht nach nur durch die Verbindung von traditionellem Judentum und Frauenemanzipation entstehen. Dieses weiblich-jüdische "Projekt der Moderne" sowie Bertha Pappenheims Kampf gegen den Antisemitismus auch nach 1933 stehen im Mittelpunkt der Studie.

Die Autorin

Britta Konz, Dr. theol., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fach Kirchengeschichte am Institut für Theologie und Religionspädagogik der Universität Oldenburg.