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Willensbestimmung zwischen Recht und Psychiatrie

Willensbestimmung zwischen Recht und Psychiatrie

von: Jürgen Müller, Göran Hajak (Hrsg.)

Springer-Verlag, 2005

Format: PDF, OL

geeignet für:

Mac OSX, Windows PC , Online-Lesen für: Linux, Mac OSX, Windows PC

Preis: 79,99 Euro

(Ersparnis gegenüber gedruckter Ausgabe: 4,96 Euro)

ISBN: 9783540280507
Download: 820 KB
165 Seiten

Mehr zum Inhalt

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Kurzinformation

Forensische Psychiatrie erschöpft sich nicht in der Begutachtung von Straftätern und Schuldfähigkeit. Zivilrechtliche Fragestellungen sind weniger spektakulär und öffentlichkeitswirksam, haben aber ebenfalls erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen und setzen ebenso hohe Anforderungen seitens des Gutachters voraus. Zivilrechtliche Fragestellungen fokussieren auf die Fähigkeit zur Willensbestimmung: Wann verlieren Verträge und Testamente infolge psychischer Beeinträchtigung des Verfassers ihre Verbindlichkeit? Binden in gesunden Zeiten erstellte Patiententestamente Ärzte und Betreuer in kranken Zeiten? Wann wird eine psychische Krankheit versicherungswirksam?

Im vorliegenden Buch werden zivilrechtliche Fragestellungen von hochkarätigen Autoren ebenso wissenschaftlich wie praxisnah aufbereitet. Dabei kommt nicht nur die Sicht von Psychiatern, sondern auch von erkennenden Vormundschaftsrichtern und von mit der Praxis besonders betrauten Berufsbetreuern zu Wort.

Geschrieben für: Psychiatrische Kliniken, niedergelassene Nervenärzte, Psychiater, Betreuer, Gutachter, Medizinrechtler

Schlagworte: Behinderung, Berentung, Betreuung, Psychiatrische Begutachtung, Willensbestimmung.