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Bilder des Schreckens. Die mediale Inszenierung von Massakern seit dem 16. Jahrhundert

Bilder des Schreckens. Die mediale Inszenierung von Massakern seit dem 16. Jahrhundert

von: Christine Vogel

Campus Verlag, 2006

Format: PDF, PDB, OL

geeignet für:

Mac OSX, Windows PC , Palm eReader Online-Lesen für: Linux, Mac OSX, Windows PC

Preis: 25,40 Euro

(Ersparnis gegenüber gedruckter Ausgabe: 4,50 Euro)

ISBN: 9783593379531
Download: 7619 KB
260 Seiten

Mehr zum Inhalt

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Kurzinformation

Die mediale Inszenierung von Massakern seit dem 16. Jahrhundert

Durch ihren Grad an exzessiver Gewalt rufen Massaker starke Emotionen hervor, weshalb ihnen eine besondere »Medienwirksamkeit« zu Eigen ist. Dies gilt nicht erst für die modernen Massenmedien. Die hier behandelten Beispiele reichen von den Massakern an den französischen Hugenotten 1572 bis zum angeblichen Massaker im rumänischen Temesvar 1989. Dabei stellt sich vor allem die Frage, was mit den medialen Inszenierungen dieser Schreckensbilder jeweils erreicht werden sollte. Denn nie ging es nur um das Berichten von Tatsachen, sondern stets auch um politische Appelle.

Christine Vogel, Dr. phil., promovierte am Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften der Universität Gießen.